Mittwoch, 12. August 2015

Einmal um die Welt - heute Mexico: Guacamole

Und weiter geht meine Reise durch die Küchen dieser Welt - heute machen wir Halt in Mexico. Vermutlich gibt es so viele Rezepte für Guacamole, wie es MexikanerInnen gibt - hier also heute mein ultimatives Guacamole-Rezept! Ich persönlich halte mich mit dem Knoblauch etwas zurück, aber das ist letztlich Geschmackssache - ein Muss sind aber gewürfelte Tomaten! Für mich einer der besten Snacks für zwischendurch - wenn einen der schnelle Hunger überkommt oder überraschend Besuch vor der Tür steht oder einfach weil man gerade total Bock drauf hat! Dazu natürlich Tortillachips.
Das wird gebraucht (für 2-3 Personen als Starter oder Beilage):
  • 1 reife Avocado
  • 2 kleine Tomaten
  • 1 Knoblauchzehe
  • Saft einer halben Zitrone oder 1 Limette
  • 2 TL Joghurt/Schmand
  • Salz/Pfeffer/Chilipulver
  • evtl. gehackter Koriander
Zubereitung:
Avocado mit einem Löffel aushöhlen & grob zerdrücken. Mit Zitronen- /Limettensaft begießen. Tomaten schneiden, Kerne & Glieberiges entfernen, Rest würfeln & zur Avocado geben. Joghurt & zerdrückten Knoblauch dazu & mit den Gewürzen abschmecken & alles gut vermischen! So einfach ist das - enjoy!

Samstag, 8. August 2015

Einmal um die Welt - heute: Griechenland: Moussaka

Ich LIEBE die griechische Küche und finde es sehr schade, dass es immer weniger wirklich gute griechische Restaurants gibt. Für mich ein Grund bei meiner kulinarischen Reise um die Welt - nach dem ersten Halt in Indien - nun in Griechenland halt zu machen und euch eins meiner griechischen Lieblingsgerichte zu servieren: Moussaka. Statt in einer großen Auflaufform, habe ich es in Metallspeisenringe gefüllt, so hat man kleinere Portionen - sehr schön auch als Vorspeise.
Das wird benötigt:
  • 500 gr. Rinder- oder Lammhack
  • 1 große Zwiebel
  • 3 Knoblauchzehen
  • 2 mittelgroße Auberginen 
  • 5 EL Tomatenmark 
  • 1 Schuss Weißwein
  • 1 EL getrockneter Oregano, 1 TL Ras-el-Hanout, Salz, Pfeffer, 2 EL gehackte Petersilie
  • 2 EL Butter
  • 2 EL Mehl
  • 250 ml Milch
  • Muskat, gerieben
  • Olivenöl
  • geriebenen Käse (z. B. Bergkäse)
Zubereitung:
Zunächst die Auberginen in dünne Scheiben schneiden, von beiden Seiten mit Salz einreiben und für eine halbe Stunde in eine Schüssel oder ein Sieb geben. Sie verlieren in dieser Zeit eine Menge Flüssigkeit. Danach kurz abspülen und mit Küchenpapier trocknen. Olivenöl erhitzen und die Auberginenscheiben nacheinander im heißen Öl von beiden Seiten braten, bis sie leicht gebräunt und weich sind. Auf Küchenpapier legen und beiseite stellen. Nun zur Hackfleischsauce: Zwiebel und Knoblauch fein würfeln bzw. hacken. Etwas Olivenöl in einer Pfanne erhitzen, Hackfleisch dazugeben und scharf anbraten, Zwiebeln und Knoblauch hinzugeben und ebenfalls mit anbraten. Das Tomatenmark zum Hackfleisch geben, kurz anbraten, dann mit Weißwein ablöschen. Auf kleine Hitze reduzieren, mit Oregano, Ras-El-Hanout, Petersilie würzen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Falls die Masse zu trocken ist, etwas mehr Tomatenmark und ein wenig Wasser zugeben. Es sollte aber nicht zu flüssig werden. Die Fleischsauce von Herd nehmen und beiseite stellen. In einem weiteren Topf die Butter schmelzen, Mehl zu geschmolzenen Butter geben und kurz darin anbräunen. Nach und nach die Milch aufgießen und aufkochen, rühren bis sich eine dickliche bechamelartige Sauce ergibt. Abschmecken mit Salz, etwas Pfeffer und etwas geriebenem Muskat. Wer mag, kann auch hier bereits etwas geriebenen Käse unterrühren. Nun wird gestapelt - entweder in einer Auflauform oder, wie ich es gemacht habe, in Metall-Speisenringen, die ich in eine ofenfeste Form gestellt habe. Zunächst eine Lage Auberginen einlegen, darauf eine dünne Schicht der Sauce geben, je nach Größe der Form oder Ringe drei oder viermal wiederholen. Auf die letzte Schicht Hackfleisch folgt dann die Bechamelsauce. Zum Schluss noch mit etwas geriebenem Käse bestreuen. Ofen auf 200 Grad (Unter-/Oberhitze) vorheizen, Moussaka in den Ofen geben und circa 30 Minuten backen, bis der Käse schön gebräunt ist. Dazu passt auf jeden Fall ein gemischter, griechischer Salat und sehr gut auch Tomatenreis. Moussaka ist ein etwas aufwändigeres Gericht, aber ich finde die Mühe lohnt sich auf jeden Fall. Die griechische Küche hat viel zu bieten: Lasst es euch schmecken!!

Samstag, 1. August 2015

Einmal um die Welt - heute Indien: Dal Makhani

In den vergangen Wochen war es hier sehr ruhig - ich habe zwar gegessen und gelesen, war aber beim Kochen wenig kreativ und beim Lesen gab es tatsächlich mal was anderes als Krimis & Thriller. Aber nun habe ich mich mal wieder an den Herd gestellt. Passend zur Urlaubszeit begebe ich mich auf eine kleine kulinarische Weltreise. Zu Beginn geht es nach Indien! Dal Makhani habe ich witzigerweise im Januar bei meiner Reise nach Australien zum ersten Mal gegessen. Danke an die liebe Clare nach Brisbane, die mich mit diesem köstlichen Gericht bekannt gemacht hat - einen lieben Gruß nach Down under!
Das wird gebraucht (für vier):
  • 550 ml Wasser
  • 250 gr. getrocknete schwarze Linsen
  • 2 grüne Kardomomkapseln
  • 3 Knoblauchzehen
  • 2 cm Ingwer, geschält
  • 2 große Zwiebeln
  • 250 gr. Tomatenpürree
  • 150 gr. Butter
  • 200 ml Schlagsahne
  • 3 TL Garam Masala
  • 2 TL Chilipulver
  • 1 EL Paprikapulver
  • 1 TL Kreuzkümmel
  • 2 TL Salz
  • 2 TL Zitronensaft
  • 1 EL Zucker
  • gehackten Koriander nach Geschmack
Und so wird es gemacht:
1 Knoblauchzehe grob hacken und mit dem Kardamom in das Wasser geben, in einem Topf zum Kochen bringen. (Ich persönlich gebe auch etwas Salz zum Kochwasser - nach meiner Erfahrung stimmt es nicht, dass Hülsenfrüchte dadurch nicht weich werden - sie schmecken sogar um ein Vielfaches besser!) Wenn das Wasser kocht, die Linsen hineingeben und nach Anweisung bissfest kochen. Während die Linsen kochen, den Knoblauch und den Ingwer im Mörser zu einer Paste verarbeiten. Zwiebeln würfeln, 100 gr. Butter in einem Topf schmelzen lassen - dann die Zwiebeln und die Ingwer-Knoblauch-Paste sowie die restlichen Gewürze dazugeben und zusammen mit dem Salz eine Minute etwas anbraten. Die Linsen abgießen und dann zur Buttermischung geben. Ebenfalls kurz braten, dann die Tomaten, die Sahne und den Zitronensaft angießen. Das ganze etwa 10 Minuten bei geringer Hitze köcheln lassen, restliche Butter unterrühren und mit Zucker und eventuell noch etwas Salz abschmecken. Dazu schmeckt Basmatireis. Ich habe ein wenig recherchiert, in Indien gibt es scheinbar keine Formulierung für "Guten Appetit" - man sagt einfach "Bitte bedient euch!" Ich würde mich trotzdem freuen, wenn es euch schmeckt!

Samstag, 23. Mai 2015

Ensaladilla Rusa - mein 12-Points Salat für das ESC-Finale "Building Bridges"

Heute Abend ist es wieder so weit: das große ESC-Finale steigt in Wien. Für mich jedes Jahr wieder ein Fest, das ich mir mit Freunden zusammen verbringe. Neben Getränken, Bewertungslisten und guter Laune, darf natürlich auch leckeres Essen nicht fehlen. Mit meinem Ensaladilla Rusa baue ich getreu dem Motto "Building Bridges" eine Brücke von Spanien nach Russland - spanisches Rezept mit Russischem Namen: Let the show begin!

Das wird gebraucht (für sechs Portionen):
  • 4 große Kartoffeln
  • 1 mittelgroße Dose Erbsen & Möhren (muss für dieses Rezept auch wirklich aus der Dose sein)
  • 1 Dose Thunfisch
  • 1 kleines Glas Mayonnaise (die von Appel ist sehr gut für dieses Rezept)
  • 4 kleine Cornichons
  • 3 eingelegte Sardellen
  • Salz, Pfeffer, Zitronensaft
Und so wird's gemacht:
Die Kartoffeln mit Schale kochen und ein wenig abkühlen lassen. Erbsen&Möhren abtropfen lassen, die Möhren in kleine Würfel schneiden. Mit der Mayonnaise (ja, das ganze Glas - der Salat braucht VIEL Mayonnaise) in eine große Schüssel geben. Cornichons und Sardellen ebenfalls in kleine Würfel schneiden bzw. fein hacken. Mit dem ebenfalls abgetropften Thunfisch zur Mayonnaise geben. Die noch warmen Kartoffeln schälen und in kleine Würfel schneiden. Dieser Salat lebt davon, dass die Zutaten alle relativ klein geschnitten werden. Er schmeckt dann viel besser, als wenn einzelne Zutaten zu große Stücke haben. Alle Zutaten gut vermischen und mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft abschmecken. Der Salat sollte einige Stunden durchziehen, daher ruhig ziemlich sehr pikant wüzen, da die Kartoffeln dabei relativ viel Salz neutralisieren. Ich habe den Salat dann in kleine Gläser gefüllt - da unser Motto für heute Abend eigentlich Fingerfood war. Aber ich finde, in dieser Snack-Size-Größe geht er als Fingerfood durch! Euch allen ein schönes Pfingstwochenende und viel Spaß beim Eurovision Song Contest - möge der beste Song gewinnen!

Freitag, 15. Mai 2015

Rezension: "Ostfriesenwut" von Klaus-Peter Wolf

Von Blogg-Dein-Buch gab es diesmal was auf die Ohren: "Ostfriesenwut" von Klaus-Peter Wolf.
















Die Story: Im Hafenbecken von Leer wird die Leiche einer jungen Frau aus dem Hafenbecken gefischt. Als Ann Kathrin Klaasen, unterstützt von den vertrauten Freunden und Kollegen, die Ermittlung aufnimmt, ahnt sie nicht, welches Ausmaß dieser Fall annehmen wird. Denn durch ihre Vergangenheit gerät sie nicht nur selbst, sondern die gesamte Region in Ostfriesland in tödliche Gefahr.
Meine Meinung: „Ostfriesenwut“ ist der bisher neunte Fall aus der Ostfriesen-Krimi-Reihe um Ann-Kathrin Klaasen. Die vorherigen Bände habe ich alle gelesen, diesen Fall nun zum ersten Mal als – vom Autor selbst gelesenes – Hörbuch gehört. Nachdem mir die Bücher bisher alle sehr gut gefallen haben und ich sie immer kaum aus der Hand legen konnte, war ich gespannt auf den neuen Fall. Von „Ostfriesenwut“ bin ich allerdings sehr enttäuscht. Die Story wirkt in diesem Roman äußerst konstruiert und auf mich auch leider eher unrealistisch. Obwohl ich das Buch im Urlaub am Strand gehört habe und mich ganz gut auf das Gehörte konzentrieren konnte, musste ich teilweise Kapitel mehrfach hören, um zu verstehen, wie alles zusammenhängt. Und selbst dann hat mich die Geschichte nicht wirklich überzeugt. Mir wurden hier einfach zu viele Handlungsstränge vermischt. Auf mich wirkte das, als wenn der Autor zu viel hineinpacken wollte und es damit einfach übertrieben hat. Und der rote Faden in der Geschichte ist wieder die „tapfere“ Ann-Kathrin Klaasen, die als einsame Polizei-Kriegerin gegen den bösen Feind (und zum Teil auch Freund) ankämpft, auf ihrer andauernden Suche nach Gerechtigkeit für die Opfer, aber auch für sich selbst. Leider wirkt sie als Figur inzwischen abgekämpft und verbraucht. Neue Aspekte bei den übrigen handelnden Personen? Ebenfalls Fehlanzeige. Allenfalls die Figur „Ubbo Heide“ birgt für mich noch etwas Potenzial.  Die Idee, den Autor selbst seine Romane lesen zu lassen, sollte meiner Meinung nach für künftige Hörbücher überdacht werden. Klaus-Peter Wolf quält den Hörer mit derartig monotoner Stimme durch das Hörbuch, dass schon deshalb keine rechte Spannung aufkommen will, sondern sich eher Langeweile breit macht.
Mein Fazit: Nach dem für mich enttäuschenden Hören von „Ostfriesenwut“, macht es auf mich den Eindruck, als wenn diese Reihe so langsam auserzählt sein dürfte. Vor allem bei der Hauptperson Ann-Kathrin Klaasen ist für mich keine Entwicklung mehr erkennbar. Sie kämpft immer weiter im bereits bekannten Schema „Die gute Ann-Kathrin gegen das Böse/die Anderen“. Die Story war zu konstruiert und das gesamte Hörbuch damit eher langweilig. Für das Hörbuch „Ostfriesenwut“ von JUMBO Neue Medien & Verlag, die wenig gelungene Fortsetzung dieser bisher geglückten Krimi-Reihe, gibt es von mir  2 von 5 Sternen.

Sonntag, 1. März 2015

Kichererbsen-Linsen-Curry - Köstliches mit Kichererbsen

01. März - meteorologischer Frühlingsanfang. Draußen ist es allerdings eher ungemütlich heute - kalter Wind und irgendwie sieht es noch nicht nach Frühling aus. Daher muss heute etwas Heißes auf den Tisch: ein wunderbar wärmendes Curry mit meinem Star der Woche, der Kirchererbse, und roten Linsen.
Das wird gebraucht (für etwa 3 Portionen):
  • 2 Zwiebeln oder Charlotten
  • 3 Knoblauch- zehen
  • 2 EL Butter-schmalz oder Ghee
  • 250 gr. Kicher-erbsen (Dose)
  • 2 Hand voll rote Linsen (getrocknet)
  • 400 ml Kokosmilch
  • 100 ml Wasser
  • 1 Paprika
  • 2 EL rote Currypaste
  • 2 EL Tomatenmark
  • Chilipulver
  • Salz/Pfeffer
  • Sojasauce/Zucker
  • Zitronensaft
  • Joghurt
  • gehackter Koriander (nach Geschmack)
  • gehackte Frühlingszwiebel

Zubereitung: Zwiebel (oder Charlotten) und den Knoblauch fein hacken. Ghee oder Butterschmalz in einem Topf erhitzen und die Zwiebel bei mittlerer Hitze darin weich dünsten. Die Linsen dazugeben, Hitze etwas erhöhen und kurz mit den Zwiebeln anschwitzen. Currypaste und Tomatenmark in den Topf geben und mit der Wasser und der Kokosmilch aufgießen. Etwa 15 Minuten bei mittlerer Hitze köcheln lassen bis die roten Linsen fast weich sind. In der Zwischenzeit die Paprika würfeln und mit den abgetropften Kichererbsen zum Curry geben, wenn die Linsen fast gar sind. Dann noch einmal etwa 10 Minuten sanft köcheln lassen. Mit Salz, Pfeffer, Chilipulver, Sojasauce und einer Prise Zucker abschmecken. Etwas gehackten Koriander untermischen. Mit Reis oder etwas Brot, gehackter Frühlingszwiebel und einem Klecks Joghurt servieren. Ein köstliches vegetarisches Curry, das an einem kalten Tag Herz und Seele wärmt. Bon appetit!

Mittwoch, 25. Februar 2015

Geröstete Kichererbsen & Avocado-Hummus - Köstliches mit Kichererbsen

Nach der Pasta mit Kichererbsen geht es heute weiter mit Kichererbsen-Snacks. Auch dafür sind die leckeren Dinger echt prima geeignet. Es gibt geröstete Kichererbsen, die mir in der letzten Zeit öfter auf Pinterest begegnet sind, und Avocado-Hummus. In den letzten Monaten hat sich die Avocado immer häufiger auf meinen Teller wiedergefunden, daher musste das Hummus auch unbedingt sein.
Das wird gebraucht für Avocado-Hummus:
  • 150 gr. Kichererbsen (aus der Dose, gut abgetropft)
  • 1 reife Avocado
  • 2 EL Olivenöl
  • 1 EL Sesamöl oder 1 TL Tahini-Paste
  • Saft einer halben Zitrone
  • 1 Knoblauchzehe 
  • 1/2 TL Ras el hanout (Gewürzmischung)
  • 1 - 1 1/2 TL Salz
  • Pfeffer
  • Chilipulver (nach Geschmack)
Zubereitung: Kichererbsen und Avocado-Fruchtfleisch mit dem Oliven- und Sesamöl (bzw. der Tahini-Paste), der Knoblauchzehe und dem Zitronensaft mit dem Stabmixer pürieren. Die weiteren Gewürze dazugeben und nochmal mixen bis alles cremig ist. Mit den Gewürzen kann man bei diesem Rezept toll spielen: Ich kann mir auch Limettensaft vorstellen oder Chiliflocken, etwas Kreuzkümmel zusätzlich oder Korianderblätter mit druntermixen. Der Fantasie sind hier kaum Grenzen gesetzt - aber es schmeckt traumhaft. Bei mir gab es Sesamcracker dazu und ich konnte nicht genug kriegen! Ich hatte eine große Dose Kichererbsen geöffnet und den Rest des Inhalts in geröstete Kichererbsen verwandelt.

Das wird gebraucht:
  • 250 gr Kichererbsen (abgetropft aus der Dose)
  • 2 EL Olivenöl
  • 1 Knoblauchzehe gepresst
  • 1 TL Salz
  • 1 TL Chilipulver
  • 1 TL Pfeffer
Zubereitung:
Öl mit den Gewürzen mischen und in einer Schüssel über die Kichererbsen geben. Alles gut untermischen. Kichererbsen auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech verteilen und im bei 200 Grad vorgeheizten Backofen ca. 35 Minuten rösten. Ich war vom Ergebnis nicht so sehr begeistert. Einige der Kichererbsen waren recht knusprig, einige hatten aber eine etwas zähe Konsistenz. Das lässt sich sicher noch optimieren, vielleicht durch längeres Rösten. Vielleicht habt ihr dazu ja Ideen oder schon Erfahrungen damit gemacht - würde mich freuen, mehr darüber zu erfahren.